Sonntag, der 26. Juni 2022

Aktuelles aus dem Stadtteil

(Erd)Beeren selberpflücken

Erdbeeren sind der Klassiker auf Selbstpflückfeldern in der Region – denn nicht nur für Kinder ist es der größte Spaß, die süßen Früchte direkt zu naschen. Die ersten Felder sind schon freigegeben worden, und Vorfreude ist ja auch schön und die Planung für eine (Fahrrad?)Tour kann beginnen...

An die 20 der markanten Erdbeerbüdchen stehen im Stadtgebiet, der „Erdbeerhof Gleidingen“ ist der Platzhirsch in Hannover. Die Selbstpflückfelder wurden  am 20. Mai geöffnet. Die Fünf-Hektar-Fläche wird dann von 7.30 bis 18.30 Uhr geöffnet sein, das Körbchen bekommen Selbstpflücker geschenkt. Info unter: www.erdbeeren-hannover.de

■ Der „Erdbeer-Hof Fricke“ seinen Verkaufsstand an der Kreisstraße 221 zwischen Ronnenberg und Devese geöffnet, Montag bis Sonnabend kann man die Früchte aus den Folientunneln von acht bis 19 Uhr im Holzhäuschen kaufen, an Sonn- und Feiertagen von neun bis 18 Uhr. „Mit dem Selbstpflücken in unserem Freiland rechnen wir ab 20. Mai“, teilt der Hof mit. Ende Juni können hier auch Himbeeren selbst gepflückt werden. Infos unter www.bauer-fricke.de .

■ Mit einem Reifekalender hat man auf der Homepage des Hofs Rokahr den Überblick, wann die 14 Erdbeersorten von Flair (20. Mai) bis Malwina (Ende Juni) rot und prächtig an den Pflanzen hängen. Bauer Christopher Rokahr betreibt Anlagen in Wennigsen (Egestorfstraße/Parkplatz L 391), Springe (Kreuzung B 217/L 421 bei Domäne Dahle) und Eldagsen (Klosterstraße). Aktuelle Infos zu Pflückzeiten demnächst unter: www.hof-rokahr.de

■ Das Thema „Erlebnis“ liegt im Lockdown auf dem „Erlebnishof Lahmann“ in Burgdorf-Otze (Burgdorfer Straße 26) noch ziemlich brach, Ende Mai öffnen aber auf jeden Fall die beiden Erdbeerfelder mit insgesamt fünf Hektar Fläche. „Wir stecken dann Quadrate wie auf dem Schachbrett ab, erklärt Inhaber Carsten Lahmann, der die Fläche dieses Jahr fast verdoppelt hat. Aber erst ist er noch in den kalten Nächten im Einsatz, „um die Blüten zu retten“. Damit dann von 9 bis 19 Uhr gepflückt werden kann. Infos über aktuelle Angebote unter: erlebnishof-lahmann.de

Andere Beeren

Die „Himbär“-Schilder führen zu „Hertells Beerendorf“ in Benthe (Benther Straße/B 65 in Ronnenberg). Ab Ende Mai kann man hier Himbeeren selber pflücken, im Juli kommen schwarze Johannisbeeren dazu, die als Vitaminbomben gelten. Früher dran ist die Kamtschatkabeere, die schon ab Ende Mai zusammen mit den reifen Erdbeeren geerntet werden kann. Der Hof hat außerdem Stachel-, Josta- und Gojibeeren auf den Feldern. Infos unter: www.himbeeren-hannover.de

„Wir sind kein gewinnmaximiertes Unternehmen“, schreibt Jutta Raubenheimer, die den „Heidelbeerpark Altwarmbüchen“ (Fridastraße 16) betreibt, auf der Homepage. „Wir wollen Menschen die Natur nahebringen.“ Verkauf und Selbstpflückangebote auf dem parkähnlichen Gelände starten voraussichtlich Anfang Juli und dauern vier bis sechs Wochen. Geöffnet ist in der Saison Sonnabend von zehn bis 16, Sonntag von zwölf bis 16 Uhr. Infos www.heidelbeerpark.de

Vielleicht darf ja unter aktuellen Corona-Bedingungen auch das Heidelbeer-Café öffnen, wenn Anfang Juli die Ernte auf dem „Obsthof Rieke“ (Blaubeerweg 1, Neustadt am Rübenberge) beginnt. Dann gibt es im Hofladen auch Heidelbeerwein, Blaubeerhonig und andere Spezialitäten. Mehr auf: www.obsthof-rieke.de

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